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25.10.2016: Wir feiern die Pasta!

Weltnudeltag

25.10.2016 Wir feiern die Pasta! Ob gebraten, als Auflauf, in der Suppe oder einfach nur so mit Soße oder Ketchup – die Nudel ist aus den Haushalten nicht wegzudenken. Laut Ernährungsreport 2016 ist Pasta das Lieblingsessen für zum Beispiel viele Deutsche (rund 35 %) und eines der beliebtesten Grundnahrungsmittel in Europa. Nach Angaben der UN.A.F.P.A. (Union of organizations of manufacturers of pasta products of the EU) wurden in 2015 rund 3,4 Mio. Tonnen Pasta in der EU verzehrt.

Am 25. Oktober wird den vielseitigen Teigspeisen gleich ein eigener Feiertag gewidmet. Bereits seit
1995 wird an diesem Datum der World Pasta Day gefeiert. Ins Leben gerufen wurde er durch den World Pasta Kongress, einen Zusammenschluss von rund 40 Nudel- und Pasta-Herstellern aus aller Welt, um die kulinarische Bandbreite von Pasta und ihre Bedeutung für die globale Ernährung hervorzuheben. Grund genug die gefragten Teigprodukte etwas näher zu beleuchten. Hier einige Fakten rund um Pasta, die Sie so vielleicht noch nicht wussten.

Chinesische Herkunft?

Wer an Pasta denkt, denkt automatisch an Italien. Kein Wunder, denn circa 70% der Pasta-Produktion in ganz Europa findet heutzutage in Italien statt. Erfunden wurde die Nudel jedoch in China und das bereits vor mehr als 4000 Jahren. Marco Polo soll sie dann später von dort nach Italien gebracht haben. In Italien trägt die Nagel-Group heute unter anderem dazu bei, die leckeren Teigwaren über das europaweite Netzwerk von insgesamt drei strategischen Standorten in Italien aus an Zentralläger, Supermärkte und Restaurants in ganz Europa zu liefern.

Name & Form

Pasta-Kenner können schon am Namen erkennen, wie die Nudel aussieht. Die Endungen "ini" und "ine" lassen auf dünne, das Wortende "oni" hingegen auf dicke Pasta schließen. Bei "ette" ist die Form schmal, bei "elle" breit und der Zusatz "rigate" bezeichnet eine geriffelte Struktur - achten Sie mal drauf.

Auf die richtige Lagerung kommt es an

Richtig gelagert, lässt sich getrocknete Pasta in der Regel bis zu einem Jahr lang aufbewahren und genießen. Aufbewahren sollte man die Teigspeisen trocken und in fest verschlossenen Behältern. Die richtige Lagerung ist aber nicht nur zuhause von großer Bedeutung. Beim Transport und der Lagerung trockener Pasta muss in der gesamten Lieferkette eine konstante Temperatur sichergestellt sein. Gelagert werden die Teigwaren deswegen im Ambient-Bereich. Eine Temperatur zwischen +14 bis + 21 Grad ist dabei optimal.

Transport Pasta
© B. and E. Dudzinscy - Fotolia.com

Vormarsch der frischen Pasta

Beim Blick in die Kühlregale der Supermärkte ist heute auch frische Pasta nicht mehr wegzudenken. Ravioli, Tortellini und Co. aus frischem Nudelteig findet man allerdings erst seit Anfang diesen Jahrtausends in den Kühlregalen. Im Vergleich zu herkömmlicher getrockneter Pasta erfolgt das Handling der frischen Waren im Chilled-Bereich, also bei Temperaturen von +4 bis +7 Grad.

Mehr als nur Spaghetti

Tortellini, Farfalle und Ravioli sind allseits bekannt. Weltweit gibt es laut der International Pasta Organisation jedoch mehr als 600 verschiedene Sorten Pasta. Mit 100 Standorten in 16 europäischen Ländern trägt die Nagel-Group täglich dazu bei, die Verbraucher in Europa mit den leckeren Teigwaren zu versorgen. So finden auch Sie Ihre Lieblingspasta- egal ob getrocknet oder frisch – in der Verkaufsstätte Ihres Vertrauens. Also guten Appetit!

Headerbild: © Christa Eder / Fotolia.com

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